Am 14.07. war die Jahrgangsstufe 10 als Abschlussfahrt im Phantasialand.
Insgesamt hat uns der Ausflug sehr gut gefallen. Es gab viele verschiedene Attraktionen und Fahrgeschäfte, sodass für jeden etwas dabei war.
Besonders die Wasserbahnen haben wir wegen des warmen Wetters sehr genossen, da sie für eine tolle Abkühlung gesorgt haben.
Auch das Essen war lecker und es gab eine gute Auswahl. Allerdings waren die Preise für Essen und Getränke recht hoch. Deshalb würden wir empfehlen, eine Wasserflasche und eventuell etwas zu essen von zu Hause mitzunehmen.
Schade war, dass Talocan an diesem Tag geschlossen war, da sich viele von uns auf diese Attraktion gefreut hatten. Trotz der langen Wartezeiten an einigen Fahrgeschäften hatten wir einen schönen Tag und eine gelungene Abschlussfahrt.
Teile der Gruppe, also eigentlich nur ein sehr kleiner Teil, zog sich ein wenig aus dem Trubel zurück. Ok, genau genommen verlief er sich. Er fand sich im Bereich des Mondsees wieder. Das ist ein hübsches und zum Teil naturbelassenes Stückchen Grün. Hier gibt es das Fahrgeschäft Wakobato.
Die 20-minütige Wartezeit verging wie im Flug. Der Chefeinweiser, Lukas, ca. 20 Jahre alt, gute Laune, hatte eine Wasserpistole und nutzte sie. Er war zu Beginn seiner Zeit im Phantasialand sehr motiviert und hat alle möglichen Scheine gemacht, um Fahrgeschäfte zu leiten. Aha, man kann Scheine für Fahrgeschäfte machen. Er fragte den kleinen Teil der Gruppe, ob er schwimmen kann, was dieser leicht verärgert bejahte. Seufzend legte er die Rettungsweste zu Seite. Der See ist je nach Wasserstand 15 bis 20 Meter tief. Es gibt einen 1,5 m langen Wels.
Die 3-minütige Fahrt verging dermaßen langsam, dass man richtig Zeit im Phantasialand hinzugewonnen hat. Das war toll. Jeder der acht Fahrgäste hatte eine riesige Wasserpistole, fest verankert am Schiff, mit der man Aliens abschießen konnte. Und einen Skorpion. Wasser war ja genug da. Die Wasserpistole funktionierte allerdings nicht ganz perfekt, es kam zum Beispiel kein Wasser heraus. Der kleine Teil der Großgruppe schoss dennoch, er unterrichtet ja inzwischen auch gerne ohne Schüler. Seine Sitznachbarn auf dem Boot, eine Mutter, die sich selbst auf Dauerradio eingestellt hat, und ihr 13-jähriges Kind, schauten sich an.
Der kleine Teil der Großgruppe war vorher mit der Lehrergruppe in Maus au Chocolat. Es war beeindruckend, wie liebevoll diese Attraktion gestaltet war. Schon der Wartebereich führte die Gäste eindrucksvoll in die Thematik des Mäusebefalls ein. Ein Nager-Thema, das dem Lehrerzimmer leider nicht fremd ist. Schließlich sind wir 2015 als Mäuse-freundliche Schule ausgezeichnet worden.
Spaß beiseite: Wir bedanken uns nochmals ausdrücklich beim Förderverein für die Unterstützung für diese tolle, letzte gemeinsame Erfahrung!!
Text: Alisa, Mia T., Amanda, Karl, Max, Eva, Jörg 10b
Foto Großgruppe: Gast Felix





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