Hausinterne Lehrpläne

 

Leistungskonzept

Stufe

5

Stufe

6

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7

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8

Stufe

9

Stufe

EF

Stufe

Q1

Stufe

Q2

 

 

2017 Fabeln der 6d

 

Wir, die Klasse 6d, tauchten in den letzten Wochen mit unserer Lehrerin Frau Kathrin Spaar im Deutschunterricht in eine ‚fabelhafte’ Welt ein und lernten dabei zahlreiche Fabeln kennen, in denen Tiere mit gegensätzlichen Eigenschaften (z. B. Löwe und Maus) sprechen, denken und handeln wie Menschen. Nach und nach erarbeiteten wir die Merkmale von Fabeln und wurden so zu Fabelexperten ausgebildet.

Nachdem wir einige Tierfabeln gelesen hatten, veranstalteten wir einen klasseninternen Fabelwettbewerb und verfassten eigene Dingfabeln, in denen nun nicht mehr Tiere die Hauptakteure waren, sondern Gegenstände. Wir erweckten die altmodische Tafel und den arroganten Computer aus unserem Klassenzimmer in unseren Fabeln zum Leben. Die beiden Gegenstände gerieten dabei in einen Streit. Dann fällt auf einmal der Strom aus...

 

Maxim

Der Computer trifft die Tafel

Eines Tages trafen sich Computer und Tafel und machten einen Wettbewerb: Wer ist schlauer? Der friedliche Wettbewerb verwandelte sich aber in einen Streit. Nachdem der Computer behauptete: „Ich bin doch eh viel schlauer!“, sprach die Tafel nur: „Du bist ein übermotivierter Computer.“ Das gefiel dem Computer gar nicht und er sagte: „Wir treffen uns in zehn Minuten noch einmal.“ Als sie sich wieder trafen, war die entscheidende Frage: Wer hat Amerika entdeckt? Plötzlich fiel der Strom aus und der Computer verlor seine Energie. Die altmodische Tafel sagte: „Da hast du es. Mit Strom kannst du fast allen, aber wenn es keinen Strom mehr gibt, bist du machtlos. „Zum Glück habe ich den Strom gerade ausgeschaltet!“, lachte die Tafel.

Moral: Sag nicht, dass du der bessere bist!

Maya

Die Tafel und der arrogante Computer

Eine Tafel und ein Computer lebten zusammen in einem Klassenzimmer. Nach Schulschluss redeten sie noch ein bisschen miteinander: „Du bist ja so eine arme Tafel. Immer hängst du nur traurig an der Wand und wirst nie benutzt, aber das ist ja auch kein Wunder; die Zeiten ändern sich halt!“, sagte der Computer mit seiner arroganten Art. „Du bist ja bloß neidisch, weil du auch mal frei haben willst!“, antwortete die Tafel. „Unsinn“, sagte der Computer, „ich freue mich doch gerade, dass ich so überzeugend bin und mich alle so in Anspruch nehmen.“

Am nächsten Tag kamen die Kinder wieder in die Schule und die Lehrerin versuchte den Computer anzuschalten, doch das funktionierte nicht, denn der Strom war ausgefallen. So wurde die Tafel an diesem Tag viel benutzt und allen machte die Schule trotzdem sehr viel Spaß!

Findest du die versteckte Lehre ;)?

Joyce

Der Stromausfall

Die Tafel und der Computer teilten sich nun seit einer Woche einen Klassenraum und stritten immer wieder.

„Aber ich bin viel wichtiger!“, brüllte der Computer. „Dafür bin ich schon länger hier und werde jeden Tag genutzt!“, schrie die Tafel zurück.

„Na und? Ich bin klüger, sehe besser aus, kann immer genutzt werden und ich bin einfach viel besser als du!“, lachte der arrogante Computer. Dagegen konnte die Tafel nichts mehr sagen. Nach einigen Momenten fiel der Strom aus. Die Tafel lachte und sagte: „Wer ist denn nun besser und kann immer genutzt werden?“

Moral: Hochmut kommt vor dem Fall!

Georg

Der Computer braucht Hilfe

Als eines Tages nach der Schule alle weg waren, konnte sich die Tafel vom ewigen Schreiben ausruhen. „Es hat weh getan, die spitze Kreide immer auf sich zu fühlen“, bedauerte die Tafel. Die Kreide hat die Tafel immer ausgelacht, aber die Tafel wusste nicht wieso.

Dann war der Computer, der immer sehr laute Musik hörte, aus seinem Schlaf aufgewacht. Er fragte die Tafel frech: „Wieso bist du so traurig? Oder bist du neidisch, dass du keine Musik hören kannst, keine Filme gucken kannst und keine Spiele spielen kannst?“. Die Tafel antwortete aber nicht, denn sie war nicht sehr anspruchsvoll und redete sowieso nicht so oft. Plötzlich geht der Computer aus. Auch das Licht auf dem Flur erlosch. Die Tafel war nicht dumm und wusste sofort, was los war. Der Strom war ausgefallen. Leider konnte die Tafel nichts tun. Aber nun hatte die Tafel endlich ihre Ruhe!

Moral: Sei nicht so arrogant, sonst kriegst du es zurück!

 

2016 Katja Knipp liest vor. Autorenlesung für die sechsten Klassen

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2016 Jugend debattiert über Hotpants und Samstagsunterricht

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2015 Autorenlesung in der Bibi

korrigiert

Von Dänemark nach Köln...

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2015 „Theater" – „Anderssein" – Szenen aus Max Frischs Theaterstück „Andorra"

„Wie kann ich Jugendliche für Theater begeistern? Wie führe ich die jungen Darsteller an ihre Rollen heran?" – so lauteten die seitens des Leiters der Theaterpädagogik im Schauspielhaus Köln eingangs formulierten Fragen im Rahmen eines interaktiven Workshops, den neun Schülerinnen und vier Schülern der Mittel- und Oberstufe des Lessing-Gymnasiums am Donnerstag, dem 13.11.2014, besuchten. Die Antwort auf die Frage nach Begeisterung? Bereits vorhanden. Die Lösung für das Heranführen an Rollen? Vornehmlich durch die Akteure selbst.

Innerhalb kürzester Zeit war für die Projektgruppe „Anderssein" klar, dass neben der schauspielerischen Darbietung die eigene Textproduktion eine Rolle spielen sollte: So wurden Gerichtsszenen anhand dreier „Vordergründe" aus dem Theaterstück „Andorra" von Max Frisch – der des Doktors (Fabio Schwamborn), des Paters und des Soldaten – umgearbeitet bzw. weiterentwickelt, sodass die Frage nach der Schuld am Tode Andris, der von den Andorranern als andersartig deklariert und deshalb aus der Gemeinschaft ausgestoßen und zuletzt ermordet wird, von Seiten der Schülerinnen und Schüler akzentuiert und geklärt wird.

In welcher Form? Verankert jeweils durch den Rechtsspruch einer Richterin, eindringlich verkörpert durch Adeline Knoth, einer Achtklässlerin, die sich auch unter den vor dem Abitur stehenden Schülerinnen und Schüler sicher zu behaupten wusste. Weder der Auftritt der verstörten Barblin, Andris Schwester (Stella Kenda), noch die Aussagen der weinerlichen Mutter Andris, des Jemands, der Messdienerin Julia oder des Anwalts des Paters brachten sie aus dem Konzept, stark unterstützt (ebenfalls sehr überzeugend) wurde sie hierbei durch die beiden Staatsanwälte zur linken (Kevin Wayand) wie zur rechten Seite (Felix Winkler). Bei der szenischen Umsetzung dann halfen besonders Frau Kausche und Frau Kokol und nicht zuletzt Frau Noll als erfahrene Theaterpädagogin bei den Regieanweisungen.

Die Theaterproben und der „Dreh" der ausgewählten Szenen erfolgte in der sogenannten Black-Box, dem Literaturraum des Lessing-Gymnasiums, dessen kleine Bühne im Handumdrehen, dadurch dass alle „mit anpackten" und sich mittels der vorhandenen Requisiten einbrachten, in einen Gerichtssaal umgewandelt werden konnte. Auch am „Tag der offenen Tür", dem Lessing-Brunch, konnten sich interessierte Besucherinnen und Besucher per Video-Dokumentation von der Qualität der Ergebnisse überzeugen. „Kaum zu glauben, was innerhalb von drei Tagen von der Theatergruppe umgesetzt werden konnte."

Dies gelingt eben, sofern sich Jugendliche für das Theater begeistern und wenn sich junge Darsteller an Projekte, konkreter an herausfordernde Rollen, heranwagen und somit für einige Tage im Schuljahr anders sein, sich auf andere Art und Weise präsentieren können: Dabei sind die Rollen bezüglich ihrer Größe und ihrer evtl. Bühnenwirksamkeit als solche egal; so brillierten die Schülerinnen und Schüler als „dreiteiliger Dönerspieß" oder in Form eines „Lehrer-Schüler-Brathähnchens" beim theater-pädagogischen Workshop und dann vor allem als Wortführer für den verstummten Andri, der sich, exemplarisch für alle, die anders sind (wer ist das nicht?!) durch die Schülerinnen und Schüler des Lessing-Gymnasiums abermals Gehör verschafft hat.

 

2014 Bericht zur Lesung von Hannele Huovi


Am Mittwoch, den 4.6.2014 kam anlässlich der Kinder- und Jugendbuchwochen die finnische Autorin Hannele Huovi an unsere Schule, um den Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen ihr neues Buch "Die Federkette" vorzustellen. Die Finnin erzählte, dass sie täglich Vogelfedern gefunden hatte, als sie den Roman schrieb. Sie berichtete außerdem von den finnischen Wäldern und den Tieren dort.
Zum Schluss las Hannele Huovi noch einige Stellen aus ihrem Roman vor, bevor ihr Fragen gestellt werden konnten.
                                                                                                                  

Von Carina B. und Miriam H. 7b

 

2013 Autorenlesung mit Ricardo Azevedo aus Brasilien

für die Stufe 6 des Lessing-Gymnasiums

 

Am 10. Juni 2013 ab 10 Uhr gab es in der Schulbibliothek eine Lesung von Ricardo Azevedo für die Klassen 6a bis 6c. Es wurde aus dem Buch : Pedro träumt vom großen Spiel (deutscher Titel) vorgelesen. Ricardo Azevedo ist ein 63 Jahre alter Autor von Kinderbüchern in Brasilien, von denen manche ins Deutsche übersetzt wurden (z.B.: Pedro träumt vom großen Spiel) und er lebt mit seiner Frau und seinen 3 Kindern in Brasilien. Er entdeckte sein Talent, als er 14 Jahre alt war. Sein erstes Buch schrieb er, als er 18 Jahre alt war. Es wurde aber erst zehn Jahre später veröffentlicht. Auf die Frage, ob es ihm Spaß macht, Bücher zu schreiben, sagte er, dass es für ihn Arbeit ist. Er schreibt immer in seinem Arbeitszimmer und zu festen Zeiten. Für ihn sind seine Bücher wie seine Kinder. Wenn er sagen würde, dass er eins von ihnen am meisten mag, wären die anderen beleidigt. Er selber liest gerne Gedichte.

Die Vorlesung war insgesamt gut. Eine Übersetzerin war auch da und seine Frau brachte er auch mit. Die Übersetzung war sehr gut und die Übersetzerin hat auch laut gesprochen und die Fragen an Herrn Azevedo auch laut wiederholt, so dass jeder sie verstehen konnte.

 

Unsere Meinung zur Vorlesung:

Die Vorlesung war gut. Es war nur schade, dass der Autor das Buch nicht selber vorlesen konnte, da wir ihn nicht verstehen könnten. Unser Wunsch für eine nächste Lesung wäre also, dass ein deutschsprachiger Autor zu uns kommen würde.

Dominik Kavulek & Kim Meyer aus der Klasse 6a

 

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