Erschütternder Ausflug zur Fast-and-Slow-Fashion-Ausstellung

Unser Besuch im Rautenstrauch-Joest-Museum

Am Donnerstag, den 07.02.2019 besuchten wir das Rautenstrauch-Joest-Museum in der Kölner Innenstadt. Nach der 3. Stunde fuhren wir mit der Linie 7 zum Neumarkt, wo sich direkt gegenüber das Museum befand. Am Museum angekommen, bekamen wir unsere Eintrittskarten und hingen unsere Jacken sowie unsere Rucksäcke in die Garderobe. Wir warteten noch auf unsere Führerin und schon gingen wir nach oben in den Tanzraum, wo sich ein empfindlicher Parkettboden befand, auf den man nur ohne Schuhe treten durfte. Wir gingen vorsichtig am Parkettboden vorbei und setzten uns auf Höcker. Die Führerin erzählte uns den Plan, welchen sie mit uns vorhatte auszuführen: Sie sagte uns  die einzelnen Themen, zu denen wir einen kurzen Vortrag vorbereiten sollten.

Somit teilten wir uns in Gruppen auf, in denen wir uns die Fast- und Slow-Fashion Ausstellung zu unserem jeweiligen Thema anschauten, Informationen heraussuchten und schließlich auch vortrugen. Jedoch hatten wir nur 40 Minuten Zeit, um alle Informationen zu sammeln und zu einem Vortrag zu verarbeiten.

Es gab viele verschiedene, spannende und interessante Informationen, die uns alle faszinierten und teilweise auch erschütterten. Als wir uns die einzelnen Vorträge anhörten, wurden wir ab und zu hellhöriger, da vieles schockierend war. Mitten im Vortrag einer Gruppe kamen zwei Mitarbeiter in den Raum und unterbrachen somit kurz den Vortrag. Sie gingen über den Parkettboden –  mit SCHUHEN!!! Wir lachten uns alle kaputt, da es uns strengstens untersagt wurde, weil dieser Boden sehr wertvoll und teuer ist.

Schließlich wurde der Vortrag fortgesetzt, und als alle vorgetragen hatten, wurden nochmal die wichtigsten Informationen zusammengefasst. Nachdem wir unsere Jacken und Rucksäcke geholt hatten, gingen wir wieder zurück zur Bahn. Insgesamt war der Ausflug ganz gut, allerdings fanden wir doof, dass wir uns nicht mit allen Themen beschäftigen durften, sondern nur mit einem. Denn hinterher fanden wir heraus, dass uns auch andere Themen interessierten und wir uns intensiver mit einem anderen Thema beschäftigen wollten.

von: Lilli & Nike, 7b